24.10.2016 – Preisverleihung Sächsischer Staatspreises für Design 2016

Am 24.10. fand im Albertinum in Dresden die Preisverleihung des Sächsischen Staatspreises für Design 2016 unter dem Credo „Nachhaltigkeit durch Design – Verantwortung für die ZUKUNFT.“ statt.

Antje Mönnig hat mit „Unmöglich. Aber machbar.“ einstimmig den 1. Preis in der Kategorie Kommunikationsdesign erhalten. Die Bewertung der Jury erfolgte nach folgenden Kriterien: Kommunikative und innovative Qualität, Designqualität, Originalität und Medienadäquate Anwendung und Umsetzung.

Für alle, die nachträglich die komplette Veranstaltung erleben wollen, gibt es folgenden Link.

Label Sächsischer Staatspreis für Design

09/2016 –  „Unmöglich. Aber machbar.“ ist für den  Sächsischen Staatspreis für Design 2016 nominiert!!!

Der Sächsische Staatspreis für Design 2016 steht unter dem Credo „Nachhaltigkeit durch Design – Verantwortung für die ZUKUNFT.“ und wir sind sehr glücklich, dass das Buch in diesem Kontext ausgestellt wird und eine der 33 nominierten Arbeiten ist. Die Preisverleihung ist am 24. Oktober in Dresden und wir freuen uns über jeden gedrückten Daumen. Für den Publikumspreis kann ONLINE abgestimmt werden.

 

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08/2016 – Rezension in der PSYCHOLOGIE HEUTE,

dem führenden deutschsprachigen Magazin für Psychologie und die benachbarten Wissenschaften wie Soziologie, Philosophie, Biologie, Hirnforschung oder Ethnologie

Aufgeblättert. Die Septemberausgabe der PSYCHOLOGIE HEUTE widmet „Unmöglich. Aber machbar.“ eine halbe Seite: „[…] Das aufwendig gestaltete Buch macht verschiedene Augenkrankheiten auch für „Normalsehende“ erfahrbar […] Verschiedene Papiere, Folien, ein Tastrelief und Brailledruck laden ein zum Fühlen, Erfahren und Verstehen einer Welt, die Sehenden normalerweise nicht zugänglich ist […]“ Mehr

08/2016 – Rezension in der NOVUM, world of graphic design

In der Rubrik LIEBLINGE/Young Talents gibt es eine Rezension zu „Unmöglich. Aber machbar.“: „[…] Betrachtern die Welt mit anderen Augen sehen zu lassen, ist eines der höchsten Ziele in der Buchkunst und das erreicht die Gestalterin und Autorin mit „Unmöglich. Aber machbar.“ auf naheliegende, aber nicht weniger eindrucksvolle Weise.“

08/2016 – Rezension in der PAGE, dem Magazin für kreatives Mediendesign, Publishing und Trends

Spannende Projekte aus Hochschule, Agentur und Forschung – unter dieser Überschrift stellt die PAGE Nachwuchsprojekte vor. In der August-Ausgabe ist „Unmöglich. Aber machbar.“ dabei: „Nichtbetroffene können nur schwer verstehen, wie sich ei­ne Sehbehinderung auf das Leben aus­wirkt. Im Buch „Unmöglich. Aber machbar. Inklusion von blinden und sehbehinderten Schülern“ – ihrer Mas­terarbeit im Studiengang Editori­al Design an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle nähert sich Antje Mönnig dieser Erfahrung so klug wie unaufdring­lich. […]“  Zum ganzen Artikel

Logo German Design Award Nominee 2017

 

07/2016 – Antje Mönnig wurde für den German Design Award 2017 nominiert!!!

Die Autorin und Gestalterin des Buches „Unmöglich. Aber machbar.“, Antje Mönnig wurde u.a. mit „Unmöglich. Aber machbar.“ für den German Design Award 2017 nominiert. Bereits die Nominierung ist eine große Ehre und wir freuen uns wie verrückt! „Der German Design Award zeichnet innovative Produkte und Projekte, ihre Hersteller und Gestalter aus, die in der deutschen und internationalen Designlandschaft wegweisend sind. Dies garantiert die hochkarätig besetzte, internationale Jury. Der German Design Award entdeckt und präsentiert einzigartige Gestaltungstrends: ein Wettbewerb, der die designorientierte Wirtschaft voranbringt.“

 

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14.4.2016 – „Unmöglich. Aber machbar.“ auf der Inklusionslandkarte

„Es gibt viele unterschiedliche Wege, sich mit Inklusion zu befassen. Es gibt viele unterschiedliche Sichtweisen, was Inklusion genau ist. Und es gibt viele Wege, das gemeinsame Ziel zu erreichen. Eine inklusive Gesellschaft ist eine vielfältige und bunte Gesellschaft. Diese Vielfalt wird auf der Inklusionslandkarte dargestellt. Hier erscheinen Institutionen, Organisationen und Projekte, die sich mit dem Thema Inklusion beschäftigen und sich auf den Weg gemacht haben, inklusiv zu werden.“ – dies wird auf der Inklusionslandkarte sichtbar.

„Unmöglich. Aber machbar.“ verweist, wie die Inklusionslandkarte, auf eben diese Vielfalt und Vielschichtigkeit. Ab jetzt ist das Projekt auch ein Teil der Inklusionslandkarte.