14.4.2016 – „Unmöglich. Aber machbar.“ auf der Inklusionslandkarte

„Es gibt viele unterschiedliche Wege, sich mit Inklusion zu befassen. Es gibt viele unterschiedliche Sichtweisen, was Inklusion genau ist. Und es gibt viele Wege, das gemeinsame Ziel zu erreichen. Eine inklusive Gesellschaft ist eine vielfältige und bunte Gesellschaft. Diese Vielfalt wird auf der Inklusionslandkarte dargestellt. Hier erscheinen Institutionen, Organisationen und Projekte, die sich mit dem Thema Inklusion beschäftigen und sich auf den Weg gemacht haben, inklusiv zu werden.“ – dies wird auf der Inklusionslandkarte sichtbar.

„Unmöglich. Aber machbar.“ verweist, wie die Inklusionslandkarte, auf eben diese Vielfalt und Vielschichtigkeit. Ab jetzt ist das Projekt auch ein Teil der Inklusionslandkarte.

29.3.2016 – „Unmöglich. Aber machbar.“ im Stadtgespräch

Ein ausführlicher Artikel über Antje Mönnig und „Unmöglich. Aber machbar.“ in der Mitteldeutschen Zeitung von Sandy Schulze, Rubrik Stadtgespräch vom 29.3.2016.

„Sie schlängelt sich schnell an Tischen und Stühlen vorbei bis zum sonnigen Platz am Fenster, den sie schon von Weitem gesehen hat. Sie liest in der Getränkekarte, bestellt, blickt nach draußen. Ganz alltägliche Abläufe sind das, die Antje Mönnig nie hinterfragt hätte. Bis zu jenem Tag, an dem ihre Freundin Julia Dobroschke von ihrer Doktorarbeit erzählte.
In dem Thema, das sich mit Blindheit und Sehbehinderung bei Schülern beschäftigt, fand sich bald auch Antje Mönnig wieder, selbst wenn der Einstieg unbequem war: „Es gab diesen Moment, in dem ich mich selbst angesprochen und ertappt gefühlt habe“, sagt die Kommunikationsdesignerin, die damit ihre eigenen Vorstellungen und auch die Zugänglichkeit ihrer Arbeiten hinterfragte. Das Ergebnis zieht sie jetzt aus ihrer Umhängetasche: schwarzer Einband ohne Bilder und Farben, dafür mit einem Text in Brailleschrift.“ weiterlesen

Leipziger Buchmesse 2016

Freitag, 18. März 2016, 16 Uhr — Forum Kinder-Jugend-Bildung

Die DZB lädt zur Buchpräsentation mit der Autorin und dem Direktor der DZB, Prof. Dr. Thomas Kahlisch, auf der Leipziger Buchmesse. Im Gespräch spricht die Autorin zur Motivation sich als Kommunikationsdesignerin mit der Thematik des Nicht-Sehens zu beschäftigen und was sie zur Umsetzung von Unmöglich. Aber machbar.“ bewegt hat. Prof. Dr. Thomas Kahlisch, Leiter der Deutschen Zentralbücherei für Blinde ist einer der 7 Interviewpartner, die im Buch zu Wort kommen.

Prof. Dr. Thomas Kahlisch: „Das Buch befasst sich mit blinden und sehbehinderten Schülern im inklusiven Unterricht und der Frage, ob das gemeinsame, gleichberechtigte Lernen blinder, sehbehinderter und sehender Schüler möglich ist. Da habe ich als Betroffener meine eigenen Erfahrungen. Wir finden den offenen Austausch über Chancen und Herausforderungen von Inklusion sehr wichtig. Daher hat die DZB dieses Buch von Antje Mönnig als einen Beitrag zur Diskussion mit ins Verlagsprogramm genommen.“