01/2017 – Ausstellung bei designxport

Unmöglich. Aber machbar. macht sich auf den Weg gen Norden!!! Ab Donnerstag den 26.1. gibt es im Designxport in Hamburg die Ausstellung zum Sächsischen Staatspreis für Design 2016 mit allen Preisträgern.

Ausstellungseröffnung
Donnerstag, 26. Januar 2017 um 19 Uhr bei designxport

Ausstellungslaufzeit bis 25. Februar 2017
(Eintritt frei)

„Vor drei Monaten wurde der Sächsische Staatspreis für Design 2016 im Albertinum der Staatlichen Kunstsammlungen von Hamburgs Partnerstadt Dresden verliehen, nun sind die dort ausgezeichneten Designleistungen bei designxport zu sehen. Unter dem Credo „Nachhaltigkeit durch Design – Verantwortung für die Zukunft“ standen so grundlegende Themen wie Verantwortung, Verbesserung der Lebensumstände, energie- und ressourcenschonende Produktion, die Gestaltung einer besseren Gesellschaft und das Hinterfragen von Handlungen und Denkmustern im Mittelpunkt des Wettbewerbs. (…)“

Pünktlich zum neuen Jahr 2017 geht die neue, 3. Auflage von Unmöglich. Aber machbar. in Produktion. Auf unterschiedlichen Papieren wird der Inhalt gedruckt, die Folien, welche Sehbehinderungen simulieren werden manuell eingefügt und das fühlbare Ohr wird im Tiefziehverfahren vervielfältigt. Der Einband wird mittels geprägter Brailleschrift veredelt … Dies alles geschieht in den Produktionsstätten der DZB  in Kooperation mit der Buchbinderei Prade.

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23.11.2016 – Das Goethe Institut berichtet über Junges Design in Halle:

„Manchmal bin ich mir nicht wirklich sicher, ob ich in Zukunft das studieren kann, was ich studieren will, oder dahin gehen kann, wo ich möchte. Zum Beispiel in Richtung Kunst. Da weiß man wirklich nicht, ob einen die Leute annehmen, weil (klatscht hörbar in die Hände): ‚sehbehindert‘. Das ist nicht so einfach.“ So erzählt es die 16-jährige Henriette Schöttner, die in Halle die 11. Klasse einer „ganz normalen Schule“ besucht – obwohl ihre Sehkraft nur zwischen 10 und 20 Prozent liegt. Henriette ist eine der Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartner, die die Kommunikationsdesignerin Antje Mönnig aufsuchte, um das Buch Unmöglich. Aber machbar. Inklusion für blinde und sehbehinderte Schüler zu realisieren. Es verbindet Faktenwissen um die gegenwärtige Situation sehbehinderter SchülerInnen im Bildungsalltag und -system mit persönlichen Stimmen, wie der von Henriette. Das Abschlussprojekt Mönnigs im Studiengang Editorial Design unter Betreuung der Professorin Anna Berkenbusch wurde 2016 in der Deutschen Zentralbibliothek für Blinde (DZB) Leipzig publiziert.

Im Buch finden sich neben den Gesprächen mit sehbehinderten Schülerinnen die Ergebnisse der Recherchen Mönnigs zur Unterscheidung von Inklusion und Integration, zu Typografien, die für Sehbehinderte besonders gut lesbar sind. Es umfasst Diskussionen zu verschiedenen Schulmodellen und zahlreiche Abbildungen von Hilfsmitteln für den Unterricht, von denen viele den Einfallsreichtum der Lehrkräfte bezeugen, die kaum auf vorhandenes Material von Schulbuchverlagen zurückgreifen können. Ein nützliches wie aufwendiges Buch, dessen Gestaltung weitere Verständniswege neben der Textinformation erschließen soll: Der schwarze Einband, mit Brailleschrift versehen, auch Folien im Innenteil, die das Lesen beeinträchtigen und verschiedene Seheinschränkungen simulieren, schaffen den Lesenden Zugänge auf der Ebene der Erfahrung. 2014 erhielt Unmöglich. Aber machbar. den Designpreis der Hochschule für das engagierteste Anliegen. (…)

 

24.10.2016 – Preisverleihung Sächsischer Staatspreises für Design 2016

Am 24.10. fand im Albertinum in Dresden die Preisverleihung des Sächsischen Staatspreises für Design 2016 unter dem Credo „Nachhaltigkeit durch Design – Verantwortung für die ZUKUNFT.“ statt.

Antje Mönnig hat mit „Unmöglich. Aber machbar.“ einstimmig den 1. Preis in der Kategorie Kommunikationsdesign erhalten. Die Bewertung der Jury erfolgte nach folgenden Kriterien: Kommunikative und innovative Qualität, Designqualität, Originalität und Medienadäquate Anwendung und Umsetzung.

Für alle, die nachträglich die komplette Veranstaltung erleben wollen, gibt es folgenden Link.

Label Sächsischer Staatspreis für Design

09/2016 –  „Unmöglich. Aber machbar.“ ist für den  Sächsischen Staatspreis für Design 2016 nominiert!!!

Der Sächsische Staatspreis für Design 2016 steht unter dem Credo „Nachhaltigkeit durch Design – Verantwortung für die ZUKUNFT.“ und wir sind sehr glücklich, dass das Buch in diesem Kontext ausgestellt wird und eine der 33 nominierten Arbeiten ist. Die Preisverleihung ist am 24. Oktober in Dresden und wir freuen uns über jeden gedrückten Daumen. Für den Publikumspreis kann ONLINE abgestimmt werden.

 

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08/2016 – Rezension in der PSYCHOLOGIE HEUTE,

dem führenden deutschsprachigen Magazin für Psychologie und die benachbarten Wissenschaften wie Soziologie, Philosophie, Biologie, Hirnforschung oder Ethnologie

Aufgeblättert. Die Septemberausgabe der PSYCHOLOGIE HEUTE widmet „Unmöglich. Aber machbar.“ eine halbe Seite: „[…] Das aufwendig gestaltete Buch macht verschiedene Augenkrankheiten auch für „Normalsehende“ erfahrbar […] Verschiedene Papiere, Folien, ein Tastrelief und Brailledruck laden ein zum Fühlen, Erfahren und Verstehen einer Welt, die Sehenden normalerweise nicht zugänglich ist […]“ Mehr

08/2016 – Rezension in der NOVUM, world of graphic design

In der Rubrik LIEBLINGE/Young Talents gibt es eine Rezension zu „Unmöglich. Aber machbar.“: „[…] Betrachtern die Welt mit anderen Augen sehen zu lassen, ist eines der höchsten Ziele in der Buchkunst und das erreicht die Gestalterin und Autorin mit „Unmöglich. Aber machbar.“ auf naheliegende, aber nicht weniger eindrucksvolle Weise.“

08/2016 – Rezension in der PAGE, dem Magazin für kreatives Mediendesign, Publishing und Trends

Spannende Projekte aus Hochschule, Agentur und Forschung – unter dieser Überschrift stellt die PAGE Nachwuchsprojekte vor. In der August-Ausgabe ist „Unmöglich. Aber machbar.“ dabei: „Nichtbetroffene können nur schwer verstehen, wie sich ei­ne Sehbehinderung auf das Leben aus­wirkt. Im Buch „Unmöglich. Aber machbar. Inklusion von blinden und sehbehinderten Schülern“ – ihrer Mas­terarbeit im Studiengang Editori­al Design an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle nähert sich Antje Mönnig dieser Erfahrung so klug wie unaufdring­lich. […]“  Zum ganzen Artikel

Logo German Design Award Nominee 2017

 

07/2016 – Antje Mönnig wurde für den German Design Award 2017 nominiert!!!

Die Autorin und Gestalterin des Buches „Unmöglich. Aber machbar.“, Antje Mönnig wurde u.a. mit „Unmöglich. Aber machbar.“ für den German Design Award 2017 nominiert. Bereits die Nominierung ist eine große Ehre und wir freuen uns wie verrückt! „Der German Design Award zeichnet innovative Produkte und Projekte, ihre Hersteller und Gestalter aus, die in der deutschen und internationalen Designlandschaft wegweisend sind. Dies garantiert die hochkarätig besetzte, internationale Jury. Der German Design Award entdeckt und präsentiert einzigartige Gestaltungstrends: ein Wettbewerb, der die designorientierte Wirtschaft voranbringt.“

 

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